Diskusia

    icon
Avatar
abervienna
ja sa necudujem

len to ukazuje smer akym sa vydava europa, ukazuje nasu buducnost

pod coraz väcsim vplyvom islamu-islamistov..
Avatar
drobec19
Dakujem pekne!!!
Dufam, ze sa toho nedozijem.... :twisted:
Avatar
abervienna
iconCitovať:
Dakujem pekne!!!
Dufam, ze sa toho nedozijem.... :twisted:


v europe zije 54 000 000 moslimov, ich pocet sa za poslednych 15-20 rokov zdvojnasobil.
Vyrataj si kolko ich bude este len o par rokov a ci sa toho dozijes......
Avatar
abervienna
MONKFISH uplne s tebou suhlasim. 😉 moja rec.
Avatar
Vlado
iconCitovať:
Kto prideli tlmocnika mne Slovakovi ktory ma Rakuske obcianstvo a plati dane na tych co maju doma deti a ziju z podpory na ne


Len aby som vas informoval. Slovaci su vo Viedni uznani ako "narodnostna skupina" (= Volksgruppe), cize na kazdom urade by si mohol vyziadat preklad formularov do Slovenciny. Ci ti to naozaj pomoze si veci vybavit to pochybujem, ale "Gesetz ist auf Deiner Seite"
😄
Avatar
peter01
Beim - von Anrainern angefeindeten - geplanten Bau eines islamischen Zentrums in Wiener Neustadt wird es ein Mediationsverfahren geben. Das hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Mittwoch beschlossen. Dafür wird laut Magistrat ein unabhängiger Moderator vom Integrationsservice des Landes beigezogen.Infobox Islam-Zentrum sorgt für Wirbel in Wr. Neustadt Das Mediationsverfahren wird in Kürze starten, eingebunden werden der türkische Verein Havas, die Anrainer und Vertreter der Gemeinderatsfraktionen.

Gegen das in der Badenerstraße im Wiener Neustädter Industriegebiet geplante Zentrum treten Bewohner angrenzender Schrebergärten auf, weil sie um ihre Ruhe vor allem an den Wochenenden fürchten. Das Projekt sei mit Bürgermeister Bernard Müller (SP) besprochen, erklärte dazu Vereinsobmann Fevzi Demir. Die Anrainer bräuchten keine Angst zu haben, denn "der Islam ist keine gefährliche Religion". Das derzeitige Gebetshaus in der Siglgasse würde aus allen Nähten platzen.
Avatar
Kathy
iconpeter01:
Beim - von Anrainern angefeindeten - geplanten Bau eines islamischen Zentrums in Wiener Neustadt wird es ein Mediationsverfahren geben. Das hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Mittwoch beschlossen. Dafür wird laut Magistrat ein unabhängiger Moderator vom Integrationsservice des Landes beigezogen.Infobox Islam-Zentrum sorgt für Wirbel in Wr. Neustadt Das Mediationsverfahren wird in Kürze starten, eingebunden werden der türkische Verein Havas, die Anrainer und Vertreter der Gemeinderatsfraktionen.

Gegen das in der Badenerstraße im Wiener Neustädter Industriegebiet geplante Zentrum treten Bewohner angrenzender Schrebergärten auf, weil sie um ihre Ruhe vor allem an den Wochenenden fürchten. Das Projekt sei mit Bürgermeister Bernard Müller (SP) besprochen, erklärte dazu Vereinsobmann Fevzi Demir. Die Anrainer bräuchten keine Angst zu haben, denn "der Islam ist keine gefährliche Religion". Das derzeitige Gebetshaus in der Siglgasse würde aus allen Nähten platzen.


najdi si frajerku petko 😎
Avatar
zsusza
iconKathy:
iconpeter01:
Beim - von Anrainern angefeindeten - geplanten Bau eines islamischen Zentrums in Wiener Neustadt wird es ein Mediationsverfahren geben. Das hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Mittwoch beschlossen. Dafür wird laut Magistrat ein unabhängiger Moderator vom Integrationsservice des Landes beigezogen.Infobox Islam-Zentrum sorgt für Wirbel in Wr. Neustadt Das Mediationsverfahren wird in Kürze starten, eingebunden werden der türkische Verein Havas, die Anrainer und Vertreter der Gemeinderatsfraktionen.

Gegen das in der Badenerstraße im Wiener Neustädter Industriegebiet geplante Zentrum treten Bewohner angrenzender Schrebergärten auf, weil sie um ihre Ruhe vor allem an den Wochenenden fürchten. Das Projekt sei mit Bürgermeister Bernard Müller (SP) besprochen, erklärte dazu Vereinsobmann Fevzi Demir. Die Anrainer bräuchten keine Angst zu haben, denn "der Islam ist keine gefährliche Religion". Das derzeitige Gebetshaus in der Siglgasse würde aus allen Nähten platzen.


najdi si frajerku petko 😎


Kathy 😍 Ty mas vzdy take trefne odpovede 😍
Avatar
peter01
Messerattacken, Raubüberfälle, Schlägereien und aufgestochene Reifen sind an der Tagesordnung. Seit zwei Jahren machen Bewohner um die Simmeringer Gasometer in Wien Politik und Exekutive auf die Zustände aufmerksam. Gebessert habe sich bisher nichts. Manche gehen aus Angst nur noch mit der Gaspistole in der Tasche einkaufen, sagen Betroffene. Nun wollen sich die Mieter selbst helfen. Und zwar mit einer „Bürgerwehr“, die Josef Unger mit zwei weiteren Bewohnern organisiert.

„Wir wollen die Gasometer für uns und unsere Kinder wieder lebenswerter machen“, sagt Unger.
Immer wieder käme es zu Reibereien verfeindeter Banden, sagen Mieter. Leidtragende seien aber immer öfter auch Unbeteiligte.“ Ganzer Artikel..

Wenn man Gast im eigenen Land ist wundert mich diese Entwicklung nicht. Wohne im zweiten. Unter den ersten 100 Menschen die ich täglich sehe sind maximal 5 Einheimische. Übergriffe und Anpöbelungen gibt es jeden Tag. Jeder Müll der nicht gebraucht wird landet nächtstens auf der Strasse. Nur bei manchen sozialen Einrichtungen wünschte ich mir ich hätte auch einen Migrationshintergrund. Schau Dir einmal die Patientenlisten der Kuranstalten an.
Avatar
hary01
Kathy hluposti pise Petrovi,nevie ci nieje zenaty a ona mu povie nech si najde frajerku,kathy by si mala najst frajera 😄
    icon