Diskusia

    icon
Avatar
Tiťi...Miťi
Seniorenrat fordert Verlängerung der Pflegeamnestie
Utl.: Auf Initiative der Präsidenten Blecha und Khol soll sich
Sozialausschuss mit Amnestie-Verlängerung befassen

Wien (OTS) - Ende des Jahres soll die Pflege-Amnestie auslaufen.
Der Österreichische Seniorenrat fordert die Verlängerung dieser
Amnestie. Auf Initiative der Präsidenten des Seniorenrates soll sich
der Sozialausschuss des Parlamentes mit der Verlängerung der Amnestie
befassen, möglich wäre dies morgen Donnerstag oder am Dienstag den
27. November.

Morgen wird der Seniorenrat seine Forderungen bei
Sozialausschuss-Obfrau Renate Csörgits und Vizeobmann Werner Amon
deponieren. Als Gründe für die Forderung nach einer
Amnestieverlängerung können vor allem Unklarheiten zur Leistbarkeit
der neuen 24-Stunden-Betreuung, sowie die fehlende Information der
Betroffenen genannt werden.

Die Verlängerung der Amnestie würde allen Beteiligten Zeit geben,
um Verbesserungen und Klärungen bei den bestehenden Regelungen
durchzuführen. Im Falle einer positiven Erledigung der Forderung des
Seniorenrates wird zugesagt, die gewonnene Zeit für eine intensive
Informationskampagne zu nützen, um die Betroffenen über die
Möglichkeiten einer legalen 24-Stunden-Betreuung zu informieren.

Rückfragehinweis:
Mag. Wolfgang Braumandl
Österreichischer Seniorenrat
www.seniorenrat.at
Tel.: 01/892 34 65
Avatar
Tiťi...Miťi
DODATEK :

Khol: "Fehlender Konsens in Regierung über Amnestie-Verlängerung bestürzend!"
Utl.: Nur die ÖVP unterstützt die Initiative des Österreichischen
Seniorenrates

Wien (OTS) - Als "bestürzend" bezeichnete Dr. Andreas Khol, der
Bundesobmann des Österreichischen Seniorenbundes und Präsident des
Österreichischen Seniorenrates (ÖSR), den fehlenden Konsens innerhalb
der Regierung über die Verlängerung der Pflege-Amnestie: "Leider muss
ich zur Kenntnis nehmen, dass nur Vizekanzler Molterer die Initiative
des Seniorenrates unterstützt. Wir hoffen nun auf den Sozialausschuss
der morgen und am 27 November zusammentritt." Der überparteiliche
Österreichische Seniorenrat spricht sich entschieden für eine
Verlängerung der Amnestie aus.

Vertreter des ÖSR werden morgen um 10:00 Uhr im Sprechzimmer des
Parlamentes Sozialausschuss-Obfrau Renate Csörgits und Obmann-Stv.
Werner Amon ihre Argumente für eine Amnestieverlängerung vorlegen.

Eine der Begründungen für die Verlängerung ist vor allem, dass die
Betroffenen viel zu wenig über die Möglichkeiten einer Legalisierung
und Subventionierung der 24-Stunden-Betreuung informiert wurden, und
dass einige Details noch gar nicht feststehen. "Der Österreichische
Seniorenbund wird, sicherlich gemeinsam mit allen anderen
Seniorenorganisationen, die Anregung von Vizekanzler Wilhelm Molterer
aufnehmen: Sobald klar ist, wie die einzelnen Bundesländer mit der
Vermögensgrenze umgehen werden, starten wir eine umfangreiche
Informationsoffensive", so Khol. Der Bundesobmann verwies dabei auf
die 15a-Vereinbarung, welche am 1. Jänner 2008 in Kraft tritt. Diese
ermöglicht es den Bundesländern, flexibel mit der Vermögensgrenze
umzugehen. Niederösterreich und Vorarlberg haben bereits angekündigt,
diese vollkommen abzuschaffen.

Wir laden die Redaktionen zur Eröffnung dieses Gespräches um 10:00
Uhr mit den Abgeordneten Csörgits und Amon ins Sprechzimmer ein.

Rückfragehinweis:
Österreichischer Seniorenbund
Mag. Martin Amor
Tel.: 01/40126-157
Avatar
Tiťi...Miťi
Pfleger fordern mehr Geld für die Betreuung
WIEN. Der Berufsverband der selbstständigen Pfleger fordert mehr staatliche Förderung für die Rund-um-die-Uhr-Betreuung daheim. Das neue Pflegemodell sei sonst zu teuer.

Heute Vormittag wird der VP-Seniorenbund vor dem Parlament aufmarschieren. Obmann Andreas Khol ruft zur Demonstration: „Jetzt Amnestieverlängerung für Pflegebetreuung“.

Die Pflegeamnestie läuft mit Jahresende ab. Es obliegt ab 2008 den Bezirkshauptleuten in den Haushalten zu kontrollieren, ob illegale Pfleger beschäftigt werden. Die SP hat der VP bereits eine Abfuhr erteilt: SP-Sozialminister Erwin Buchinger will die Pflegeamnestie keinesfalls verlängern. Er erhält dabei Rückendeckung vom Verband der selbstständigen Pfleger. Sie fürchten, dass das neue Pflegemodell nicht greifen wird, wenn die Amnestie erneut verlängert wird.

500 Euro mehr

Wenig Freude haben die Pfleger allerdings mit den neuen Kosten, die die 24-Stunden-Betreuung den Betroffenen verursacht. Den Berechnungen der Pfleger zufolge kostet derzeit die Rund-um-die-Uhr-Betreuung daheim 1700 bis 2100 Euro im Monat. Durch die Legalisierung entstehen Mehrkosten – de facto die zusätzlich zu zahlende Sozialversicherung. Die Pfleger beziffern die Zusatzkosten mit mindestens 500 Euro im Monat. Sie fordern deshalb, dass die für selbstständige Pflege vorgesehene staatliche Förderung von 225 auf 500 Euro erhöht wird.

Buchingers Rechnung

Geht es nach dem Sozialminister sind die Zusatzkosten für die Legalisierung weit geringer. Im OÖN-Interview bezifferte Buchinger die Mehrkosten mit 43 Euro im Monat. Denn für selbstständige Pfleger, die frisch den Gewerbeschein lösen, fällt in den ersten drei Jahren eine geringere Sozialversicherung an. Die Kosten dafür sollen ab nächstem Jahr knapp 134 Euro ausmachen. Bei zwei Betreuungskräften, ergibt dies im Monat Zusatzkosten von 268 Euro. Zieht man davon die 225 Euro Förderung ab, kommt man auf 43 Euro.

Einsparungen ergeben sich für Buchinger zudem daraus, dass die Vermittlungsgebühren fallen.
Avatar
Jannin
iconCitovať:
dass die Vermittlungsgebühren fallen


😂 to sa mi najviac ztoho pozdava.. ja ti neviem dala si mi srouby do hlavy..lenze ked sa na to pozriem skepticky aj ted vypisovali ze daaju 1700eur pacientom na pflegeriny a co stoho aj tak sme tolko nevideli..oni su dobre dotovany zo statu lenze oni nechcu tolko pustit ked sa najde lacna pracovna sila.. ved som ti pisala, boli pod 50eur a to legalne! otras otras som zvedava co zistim priamo u nich zaciatkom tyzdna
Avatar
Tiťi...Miťi
Jannin : no ano to ja vim, taky jsem ti psala, ze tady nekdo hledal muže nejaký philps či nějak pod. a nabízel chlapům 40 euro na den? No se asi lidi jiz opravdu zbláznili? Za 40 či za 45 euro budu doma a v praci si udelam dle rozpisu bu´d 12h. směnu nebo 8.5 hod. směnu a né 24h. Myslím si, že se to změní ačkoliv takové vydíraní některýma agentúrama a takové podmínky co si dávají některé no to bys nevěřila, přitom kasírují peníze za nic protože kdyby se ti něco stalo tak ti žádna nepomůže,víš!
Avatar
Jannin
ja viem premna je to nepochopitelne takiez.. ale platy by mali ist hore pretoze ked by si to preratali tak rakusanky by im za to urcite nerobili.. ked mas aj 850eur plat - 140e poistenie - 400eur byt v meste - strava cca 100eur- telefon -cestovny listok...atd tak ti na konci mesiaca neostane suma pre ktoru sa oplati taku pracu robit..ak vobec nieco ostane.. 🙄 ked som prvy krat pocula o opatrovnictve zdalo sa mi ze je to dobra slusna robota ohodnotena primerane..lenze ted sa z toho stalo neco ako zlatokopna horucka o ludi na ich poslednej ceste.. tazko k tomu hovorit
Avatar
Tiťi...Miťi
to Jannin : souhlasím, máme společné názory v tomto
Avatar
Tiťi...Miťi
Dobrý večer pani ..........á!

Ďakujem za odpoveď a chcem vás uistiť,že sa budem snažiť doriešiť v krátkom čase všetky nejasnosti. Dnes bolo oficiálne tu v Rakúsku odsúhlasené,že amnestia na tento typ opatrovania zostáva ešte pol roka,čo by znamenalo,že bude všetko okolo toho jednoduchšie. Na budúci týždeň budem mať viac informácii
a ohlasim sa Vám alebo cez e-mail,alebo Vám zavolám.

S pozdravom Mira .............
Avatar
happenz
(K)eine Amnestie
Pflege-Debakel geht nach Einigung weiter
http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/politik/article205009.ece
Avatar
Tiťi...Miťi
AMNESTIE PŘEDSE JENOM BYLA PRODLOUŽENA A PLATÍ DO 06 / 2008
    icon